

Tom Lindemann
Ich bin Tom Lindemann, Inhaber des DOJO Movement. Mind. Martial Arts
und Entwickler der Seminarreihe „Meditation of a Modern Warrior“.
Die Grundlage meiner Arbeit ist nicht Theorie,
sondern gelebte Erfahrung – über Jahrzehnte hinweg.
Mehr als 25 Jahre Praxis in Kampfsport, Bewegung und mentaler Arbeit
sowie über ein Jahrzehnt Coaching mit Unternehmern und Führungskräften
haben meinen Blick geschärft.
Was du über dich denkst,
prägt dein Handeln.
Unter Druck zeigt sich, ob es trägt.
Meine Geschichte
Das Gefühl innerer Unruhe, ein permanenter Gedankenstrom und das Empfinden, vieles intensiver wahrzunehmen als andere – ohne wirklich zu wissen, wie ich damit umgehen kann – begleitet mich seit meiner Kindheit.
Nach Jahren der Suche, des Hinterfragens und des Versuchs, mich über Leistung, Disziplin und Kontrolle zu stabilisieren, wurde mir klar, dass genau das Teil des Problems war.
Viele der Strategien, die nach außen funktioniert haben, haben mir kurzfristig Struktur gegeben und mich handlungsfähig gemacht, mich gleichzeitig aber innerlich erschöpft.
Ich habe funktioniert, aber selten wirklich wahrgenommen.
Erst als sich dieses System über Jahre hinweg schrittweise aufgelöst hat, entstand Raum für etwas anderes: mehr Wahrnehmung, mehr Zuneigung, mehr Wohlwollen und mehr Ruhe im Umgang mit mir selbst und anderen – sowie ein klarerer Blick auf das, was tatsächlich da ist.
Diese Veränderung kam nicht durch Theorie, sondern durch Erfahrung – durch Bewegung, durch den Körper und durch die bewusste Auseinandersetzung mit dem, was ich wirklich fühle.
Heute ist genau das die Grundlage meiner Arbeit: einen Raum zu schaffen, in dem Menschen nicht nur verstehen, sondern erleben, wie sie funktionieren – und daraus einen neuen, klareren Umgang mit sich selbst entwickeln können.
Meine Leidenschaften
Meine persönliche Leidenschaft liegt in Martial Arts und Bewegung – von Brazilian Jiu-Jitsu über Muay Thai bis hin zu Mobility, Animal Moves und Calisthenics.
Entscheidend ist für mich nicht die Disziplin selbst, sondern das, was sich darin zeigt: das, was ich über mich und andere lerne, die Verbindung zu Menschen, die diese Praxis teilen, und das gemeinsame Erleben.
In diesen Momenten werden für mich Parallelen zu unterschiedlichen philosophischen Ansätzen sichtbar.